Zum vierten Mal jährte sich vor wenigen Tagen die Flutkatastrophe, die auch weite Teile unseres Einzugsgebiets betraf. Seitdem hat der WVER viel unternommen.
Erweiterung der Webseite hochwassergefahrenvorbeugen.de zum dritten Jahrestag des Hochwassers
Das Hochwasser in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 traf auch das Verbandsgebiet des WVER mit teilweise verheerenden Folgen. Danach ging es nicht nur ans 'Aufräumen', sondern es wurde auch konzeptionell darüber nachgedacht, wie die Widerstandskraft gegen Hochwasser ("Resilienz") in Zukunft verbessert werden kann. Ferner wurde bereits eine ganze Reihe von Schutzmaßnahmen abgeschlossen bzw. befinden sich diese in Planung und Umsetzung.
Die Minister Mark Harbers (NL) und Oliver Krischer (NRW) besuchen die Rurtalsperre.
Am 07.02.2024 hatten wir die Ehre, den niederländischen Minister für Infrastruktur und Wasserwirtschaft, Herrn Mark Harbers, sowie den nordrhein-westfälischen Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, Herrn Oliver Krischer, an der Rurtalsperre Schwammenauel zu begrüßen.
Der Wasserverband Eifel-Rur plant in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft der RWTH Aachen (IWW) ein „Hochwasser- und Überflutungs-Prognose-System für kleine Mittelgebirgseinzugsgebiete“ (Projekt HÜProS) für die Modellregion Eifel-Rur. Das Projekt ist von hoher Bedeutung für die Wasserwirtschaft.
Die Hochwasser-Katastrophe von 2021 jährt sich nun zum zweiten Mal: Dies nehmen Dr. Antje Goedeking, Unternehmensbereichsleiterin
Gewässer beim WVER, und Verena
Olesch, Leiterin Untere
Wasserbehörde der StädteRegion
Aachen, zum Anlass für einen Blick auf das Erreichte, bestehende Herausforderungen und die Pläne für eine hochwasserresilientere Zukunft.