Sorry, your browser does not support inline SVG.

Unser Wasser

Nachhaltig und wirtschaftlich: Verband setzt auf Sonnenenergie

Der WVER konnte jetzt eine zweite Photovoltaik-Anlage auf seiner Kläranlage in der Aachener Soers in Betrieb nehmen: diese ergänzt die zwei bereits installierten Photovoltaik-Anlagen auf der Kläranlage Aachen-Brandt und produziert Strom für den Eigenbedarf.

Zum Beitrag
19. November 2020
Nina Fundalewicz

Euchen: Retentionsbodenfilter und Abschlagsleitung auf Zielgeraden

Die Arbeiten des WVER rund um die Kläranlage in Würselen-Euchen neigen sich nach rund zehn Monaten Bauzeit dem Ende entgegen: Im Dezember wird das Großprojekt, mit einem Gesamtbudget von 5,5 Millionen, abgeschlossen sein. Unter anderem wurde die Einleitstelle des auf dem Gelände der dortigen Kläranlage befindlichen Regenüberlaufbeckens verlegt.

Zum Beitrag
19. November 2020
Nina Fundalewicz

Umfeld des Wehebachs in Langerwehe wurde ökologisch aufgewertet

Georg Abschlag vom Langerweher Umwelt- und Naturschutz e. V. hatte eine Idee: In vielen Städten gibt es Bereiche mit so genanntem „urban gardening“. Hier können Bürger*innen selbst an der Entwicklung von Gartenflächen mitarbeiten. Also: warum so etwas nicht auch am Wehebach in Langerwehe, wo mit dem Jakobusplatz ein entsprechendes Areal zur Verfügung stand. Zusammen mit dem BUND (Ortsgruppe Langerwehe/Inden) beschloss man, das Projekt anzugehen. Zugleich traten die Umweltschützer an den Wasserverband Eifel-Rur heran, der für den Wehebach verantwortlich ist. Dieser sicherte zu, den Wehebach auf einer Länge von knapp 300 Metern zu renaturieren. Außerdem gab sich der zuständige Ortsvorsteher daran, ein altes Wegekreuz wieder instand zu setzen.

Zum Beitrag
29. September 2020
Marcus Seiler

Innovatives Forschungsprojekt: Neue Membrantechnik im Test

„Wir freuen uns auf eine Fortführung der guten Zusammenarbeit mit der Firma Membion, sowie dem Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen hier auf der Kläranlage Monschau-Konzen – zudem setzen wir auf weitere zukünftige Energieeinsparungen sowie die Schaffung von zusätzlichem Behandlungsvolumen im Zuge des neuen Membran-Pilotprojektes.“, so Dr. Joachim Reichert, Vorstand des WVER, im Rahmen des Kick-Off-Meetings zum Forschungsprojekt „Double Membion“.

Zum Beitrag
18. September 2020
Nina Fundalewicz

Interview: Erfolgreiche Renaturierung des Wehebachs

Renaturierungsmaßnahmen sollen die biologische Vielfalt zurück in die Bäche und Flüsse holen: Die EU-Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) verlangt einen guten ökologischen Zustand der Fließgewässer. Über Jahrzehnte wurden diese begradigt, kanalisiert und gemäß der Bedürfnisse des Menschen verändert. Nun sollen diese Eingriffe soweit rückgängig gemacht werden, dass sich funktionierende und vielfältige Lebensgemeinschaften ansiedeln können. So jüngst geschehen am Wehebach in Langerwehe.

Zum Beitrag
18. September 2020
Nina Fundalewicz

Wattestäbchen: Kleine Helfer machen viel Arbeit

Es ist ein Problem, mit dem alle Kläranlagenbetreiber täglich umgehen müssen: Wattestäbchen, Feuchttücher, Tampons und andere feste Abfälle werden nicht in der Restmülltonne beseitigt, sondern landen mit der Klospülung im Abwasser. Auffallend große Mengen Wattestäbchen kommen in der größten Kläranlage des WVER, auf der Aachener Soers, an.

Zum Beitrag
16. September 2020
Nina Fundalewicz

Wenn das Hochwasser von den Feldern kommt

Stellen Sie sich vor, Sie leben in einem beschaulichen Dorf, das im Tal eines ruhigen Baches liegt, etwas abseits der Verkehrsströme, und Sie genießen die Ruhe, die Ihnen diese Wohnlage bietet. Doch dann tritt ein starkes Regenereignis auf und überflutet den Ort mit Wasser und Schlamm. Es ist jedoch nicht der kleine Bach, der über die Ufer tritt, sondern das Wasser kommt von den oberhalb gelegenen Feldern!

Zum Beitrag
7. September 2020
Marcus Seiler

Ressourcenschonende Abwasseraufbereitung

Kläranlagen verbrauchen jährlich Einiges an Energie: 4.400 Gigawattstunden benötigt die bundesweite Abwasserreinigung derzeit im Schnitt – das sind gemäß einer Studie des Umweltbundesamtes rund 1 Prozent des bundesweiten Stromverbrauchs. Damit einher geht auch eine entsprechende CO2-Freisetzung. Zentrales Ziel von Kläranlagen-Betreibern, wie dem WVER, ist somit eine stete Steigerung der Energieeffizienz: Neben niedrigeren Betriebskosten, liegt schließlich auch der Mehrwert für Mensch und Natur auf der Hand.

Zum Beitrag
26. August 2020
Nina Fundalewicz

Mühlenteiche: Keine stehenden Gewässer

Typisch für das Düren-Jülicher Land sind die Mühlenteiche. Wer jedoch etwas größere Tümpel erwartet hätte, irrt sich: In der Region sind dies Fließgewässer, die sich oft wie kleine Bäche oder Flüsschen oder durch Industrieeinrichtungen.
Das Wasser der Rur und seiner Nebenflüsse zog schon immer Gewerbe und Industrie an. So eignete sich das weiche Wasser hervorragend als Betriebswasser zur Papierherstellung, aber auch als Antriebswasser für Mühlen und Hämmer, wie sie etwa zum Zerkleinern von Lumpen in der früher üblichen Papierherstellung eingesetzt wurden.

Zum Beitrag
24. August 2020
Marcus Seiler

„Lossprechen heißt nicht fallen lassen“

Beim Wasserverband Eifel-Rur stehen in den nächsten Jahren personelle Veränderungen bevor. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in den Ruhestand treten. Umso wichtiger also, dass der Verband hochqualifiziertes Personal hinzugewinnt. Ein wesentlicher Baustein dazu ist eine gute Ausbildung.
Für junge Menschen, die dabei erfolgreiche Abschlüsse erzielen, ist eine Weiterbeschäftigung fast schon sicher.

Zum Beitrag
19. August 2020
Marcus Seiler