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Einblicke

Digitales Abschluss-Symposium: Forschungsprojekt DemO3AC erfolgreich beendet

Am 11. November 2020 traf sich die wasserwirtschaftliche Fachwelt rund um das Ozonprojekt DemO3AC : Aufgrund der Covid-19-Pandemie entwickelte der WVER ein webbasiertes Veranstaltungskonzept, um den erfolgreichen Abschluss seines mehrjährigen Forschungsprojektes zu begehen. Im Rahmen eines innovativen Online-Symposiums stellte der Verband, gemeinsam mit seinen Projektpartnern, erste spannende Forschungsergebnisse vor.

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20. November 2020
Nina Fundalewicz

Mitarbeiter werben Mitarbeiter: Familienunternehmen WVER

Der Wasserverband Eifel-Rur kann in Sachen Mitarbeitergewinnung auf ein ganz hervorragendes Recruiting-Instrument bauen: Mitarbeiter werben Familienangehörige. Ein Selbstläufer, der für engagiertes Personal sorgt und für den WVER als Arbeitgeber spricht. Drei ‚familiäre Tandems‘ teilen ihre berufliche Verbandsgeschichte mit uns.

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20. November 2020
Nina Fundalewicz

Bürgermeister Paul Larue: Rückblick auf 20 Jahre Verbandsratsvorsitz

Der Dürener Bürgermeister Paul Larue verzichtete auf eine erneute Kandidatur bei den diesjährigen Kommunalwahlen – damit endet auch seine langjährige Amtszeit als Verbandsratsvorsitzender des WVER. Gemeinsam mit Herrn Larue werfen wir einen kurzen Blick auf seine Zeit in diesem zentralen Gremium des WVER.

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20. November 2020
Nina Fundalewicz

Nachhaltig und wirtschaftlich: Verband setzt auf Sonnenenergie

Der WVER konnte jetzt eine zweite Photovoltaik-Anlage auf seiner Kläranlage in der Aachener Soers in Betrieb nehmen: diese ergänzt die zwei bereits installierten Photovoltaik-Anlagen auf der Kläranlage Aachen-Brandt und produziert Strom für den Eigenbedarf.

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19. November 2020
Nina Fundalewicz

Euchen: Retentionsbodenfilter und Abschlagsleitung auf Zielgeraden

Die Arbeiten des WVER rund um die Kläranlage in Würselen-Euchen neigen sich nach rund zehn Monaten Bauzeit dem Ende entgegen: Im Dezember wird das Großprojekt, mit einem Gesamtbudget von 5,5 Millionen, abgeschlossen sein. Unter anderem wurde die Einleitstelle des auf dem Gelände der dortigen Kläranlage befindlichen Regenüberlaufbeckens verlegt.

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19. November 2020
Nina Fundalewicz

Fit für die Zukunft: Neue Technik auf der Kläranlage Steinbusch

Auf der Kläranlage Steinbusch kommt ein Grobrechen mit dahinterliegendem Feinrechen zum Einsatz. Letzterer hatte bislang einen 6 Millimeter-Stababstand und war bereits 20 Jahre im Dauereinsatz. Nun wurde er durch einen neuen, leistungsstarken 3 Millimeter-Rechen ausgetauscht.

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19. November 2020
Nina Fundalewicz

Neue Unternehmensbereichsleitung Gewässer: Dr. Antje Goedeking

Seit 22 Jahren unterstützt Dr. Antje Goedeking das Team des WVER bereits in wechselnden Positionen und unterschiedlichen Aufgabengebieten mit ihrer Expertise. Nun hat die 54jährige Biologin die Nachfolge von Franz-Josef Hoffmann, als Leiterin des Unternehmensbereichs Gewässer, angetreten.

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12. November 2020
Nina Fundalewicz

Wir stellen uns vor: Projektleiter Tim Völl

„Für mich sind die besten Momente meines Jobs, wenn sorgfältig ausgearbeitete Pläne Realität werden: Der Startschuss zur Umsetzung eines Bauprojekts ist immer wieder aufs Neue ein Highlight – als Projektleiter begleitet man die Entstehung von etwas, das langfristig Bestand haben wird.“, bringt Tim Völl die Begeisterung für seinen Beruf auf den Punkt. Der Bauingenieur ist seit 2017 für den WVER im Bereich Planen und Bauen im Einsatz.

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11. November 2020
Nina Fundalewicz

Energieeffizienz: Neue Belüftertechnik auf der Kläranlage Jülich

Nach 20 Jahren Dauereinsatz darf das bisherige Belüftungssystem der mechanisch-biologischen Kläranlage des WVER in Jülich nun in den Ruhestand: Jetzt machen drei frequenzgeregelte Niederdruck-Schraubenverdichter den Job der bisherigen sechs Drehkolben-Gebläse. Zudem wurde das gesamte Rohrleitungssystem wartungsfreundlich oberirdisch neu verlegt und das Belüftungssystem auf eine innovative Gleitdruckregelung umgestellt.

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11. November 2020
Nina Fundalewicz

Wasserverband setzt Akzente mit neuem Ausbildungszentrum

Schülerinnen und Schüler greifen schon lange nicht mehr nach jedem Ausbildungsplatz, den sie bekommen können, nur damit sie überhaupt eine Ausbildung machen können. Sie achten auch darauf, welche Qualität die Ausbildung bei verschiedenen Arbeitgebern hat. Entsprechend groß ist auch er Druck auf diese, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, um ein attraktiver Ausbildungsbetrieb zu sein. Der Wasserverband hat diesbezüglich die Zeichen der Zeit erkannt.

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2. Oktober 2020
Marcus Seiler