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WVER technisch und organisatorisch gut aufgestellt

DWA überreicht Qualitätssiegel für einwandfreies Management

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Blicken Sie uns über die Schulter

Im Blog lernen Sie das rund 600köpfige Team des WVER kennen – erfahren, wo wir für Sie und die Region im Einsatz sind und bekommen alle Neuigkeiten unseres Netzwerks aus Mitgliedern, Politik und Wirtschaft aus erster Hand.

Wir schreiben hier für die interessierte Öffentlichkeit, Journalisten und andere Medienschaffende. Bloggen werden sowohl das Kommunikationsteam des WVER als auch unsere Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Fachbereichen. Zudem freuen wir uns über Gast-Autoren zu spannenden, aktuellen Themen. Kommentare, Fragen und Feedback sind absolut erwünscht – wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

Interview: Rückblick auf das Bauprojekt „Renkerstraße“

Im Mai 2018 havarierte der Abwasser-Hauptsammler in der Dürener Renkerstraße: um sich ein Bild vom Ausmaß des Schadens und der Güte der vorhandenen Bausubstanz machen zu können, musste der WVER dort zunächst eine so genannte Heber-Konstruktion installieren, die das Wasser oberirdisch umleitete. Eine eingehende Inspektion ergab im September schließlich die Notwendigkeit eines Neubaus. Nach nur zwei Monaten Planungszeit stand das Konzept zu dem komplexen Bauvorhaben. Zum Ende des Bauprojekts wirft Projektleiter Georg Frings für uns einen Blick zurück.

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26. August 2020
Nina Fundalewicz

Wir stellen uns vor: Projektleiter Georg Frings

„Ich darf technisch anspruchsvolle Unikate entwerfen: Alles steht und fällt dabei mit einer gründlichen Planung sowie gleichzeitiger Nervenstärke und fachlicher Flexibilität, wenn sich Dinge eben nicht wie geplant entwickeln.“, fasst Georg Frings – Projektleiter in der Stabsstelle Planen und Bauen – sein tägliches Anforderungsprofil zusammen. Der 59jährige Diplom-Ingenieur verstärkt seit 2003 das Team des WVER im Bereich Entwässerungsplanung und Maßnahmenumsetzung.

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26. August 2020
Nina Fundalewicz

Mühlenteiche: Keine stehenden Gewässer

Typisch für das Düren-Jülicher Land sind die Mühlenteiche. Wer jedoch etwas größere Tümpel erwartet hätte, irrt sich: In der Region sind dies Fließgewässer, die sich oft wie kleine Bäche oder Flüsschen oder durch Industrieeinrichtungen.
Das Wasser der Rur und seiner Nebenflüsse zog schon immer Gewerbe und Industrie an. So eignete sich das weiche Wasser hervorragend als Betriebswasser zur Papierherstellung, aber auch als Antriebswasser für Mühlen und Hämmer, wie sie etwa zum Zerkleinern von Lumpen in der früher üblichen Papierherstellung eingesetzt wurden.

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24. August 2020
Marcus Seiler

„Lossprechen heißt nicht fallen lassen“

Beim Wasserverband Eifel-Rur stehen in den nächsten Jahren personelle Veränderungen bevor. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in den Ruhestand treten. Umso wichtiger also, dass der Verband hochqualifiziertes Personal hinzugewinnt. Ein wesentlicher Baustein dazu ist eine gute Ausbildung.
Für junge Menschen, die dabei erfolgreiche Abschlüsse erzielen, ist eine Weiterbeschäftigung fast schon sicher.

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19. August 2020
Marcus Seiler

DemO³AC: Dreharbeiten zum Projekt-Abschluss

Große Dinge werfen Ihre Schatten voraus: Dieses Jahr endet das Forschungsprojekt DemO³AC nach gut fünf Jahren auf der WVER-Kläranlage Aachen-Soers. Ein abschließendes Symposium für die Fachwelt wird am 11. November 2020 stattfinden. Durch die Corona-Pandemie lassen sich Veranstaltungen gerade langfristig schwer planen, deshalb entschied sich der Verband für ein digitales Event-Format und wird hier neue Wege ausprobieren: Um den Teilnehmern des Symposiums Inhalte ansprechend aufzubereiten, setzt der WVER unter anderem auf Bewegtbild.

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12. August 2020
Nina Fundalewicz
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