Bauarbeiten für die Ausbaustufe I auf der Gruppenkläranlage (GKA) Düren
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Im Blog lernen Sie das rund 600-köpfige Team des WVER kennen – erfahren, wo wir für Sie und die Region im Einsatz sind und bekommen alle Neuigkeiten unseres Netzwerks aus Mitgliedern, Politik und Wirtschaft aus erster Hand.
Wir schreiben hier für die interessierte Öffentlichkeit, Journalisten und andere Medienschaffende. Bloggen werden sowohl das Kommunikationsteam des WVER als auch unsere Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Fachbereichen. Zudem freuen wir uns über Gast-Autoren zu spannenden, aktuellen Themen. Kommentare, Fragen und Feedback sind absolut erwünscht – wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!
Ein wichtiger Meilenstein auf der Gruppenkläranlage Düren ist erreicht: Die Bauarbeiten für die Ausbaustufe I, bei der der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) die Kläranlage voraussichtlich bis September 2027 grundlegend umbaut und erweitert, haben begonnen. Dazu gehören unter anderem die komplette Erneuerung der mechanischen Reinigungsstufe, die Errichtung einer biologischen Hochlaststufe und die Erweiterung des Mischwasserstreckungsbeckens, um die Kläranlage hydraulisch zu entlasten.
Zum Wochenende sind steigende Temperaturen angekündigt. Zugleich ist Ferienzeit. Dies führt viele Menschen dazu, Abkühlung in den Flüssen und Bächen auch im Einzugsgebiet der Rur zu suchen. Es bestehen jedoch unkalkulierbare Gefahren, die zu Verletzungen oder sogar zum Tod durch Ertrinken führen können.
Wasser ist lebensnotwendig und spielt eine entscheidende Rolle in unserem Alltag. Doch die zunehmenden Herausforderungen durch den Klimawandel erfordern ein tieferes Verständnis und mehr Bewusstsein für dieses kostbare Gut. Der Wasserverband Eifel-Rur unterstützt Grundschulen mit dem "Aqua Agenten Koffer", um Kinder spielerisch an das Thema Wasser heranzuführen und sie für Umweltprobleme zu sensibilisieren.
Erweiterung der Webseite hochwassergefahrenvorbeugen.de zum dritten Jahrestag des Hochwassers
Das Hochwasser in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 traf auch das Verbandsgebiet des WVER mit teilweise verheerenden Folgen. Danach ging es nicht nur ans 'Aufräumen', sondern es wurde auch konzeptionell darüber nachgedacht, wie die Widerstandskraft gegen Hochwasser ("Resilienz") in Zukunft verbessert werden kann. Ferner wurde bereits eine ganze Reihe von Schutzmaßnahmen abgeschlossen bzw. befinden sich diese in Planung und Umsetzung.
Die Wehebachtalsperre des Wasserverbands Eifel-Rur (WVER) in Schevenhütte verzeichnet aufgrund der starken Niederschläge der letzten Wochen einen Füllstand wie seit über 22 Jahren nicht mehr. Der Stauinhalt beträgt aktuell (29.5.24) 23,9 Mio. m³, wobei sich das freie Volumen bis zum Erreichen der Hochwasserentlastung noch auf 1,14 Mio. m³ beläuft.
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